Blog für Finanzdienstleister

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BilRUG – Offenlegung von Jahresabschlüssen im elektronischen Bundesanzeiger!

Künftig müssen alle Finanzdienstleistungsinstitut (auch Einzelunternehmen, Personenhandelsgesellschaften oder GmbH & Co. KGs) den vollständigen Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht) sowie den Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichen.

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EKRQU - Abzug immaterielle Vermögenswerte

EKRQU - der Abzugsposten immaterielle Vermögenswerte (1.1.5 EKRQU) wird wie folgt ermittelt: Wert immaterielle Vermögenswerte laut letztem festgestellten Jahresabschluss zuzüglich Anschaffungskosten immaterielle Vermögenswerte des laufenden Geschäftsjahres.

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MiFID II Checkliste

MiFID II – was ändert sich? Wir haben die wichtigsten Neuerungen zusammengestellt. Gerne beraten wir Sie bei der Umsetzung.

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Meldekalender 1. Quartal 2017

Übersicht der Meldungen, die Finanzdienstleister im 1. Quartal an BaFin und Bundesbank abgeben müssen. Save the date...

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Meldekalender 4. Quartal 2016

Denken Sie an die Meldungen, die Sie im 4. Quartal an BaFin und Bundesbank abgeben müssen. Hier finden Sie eine Übersicht...

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Zeitplan für den Jahresabschluss eines Finanzdienstleistungsinstituts

BaFin und Bundesbank achten immer stärker darauf, dass die gesetzlichen Vorgaben zum zeitlichen Ablauf eines Jahresabschlusses eingehalten werden. >> Wir haben für Sie einen Zeitplan für den Jahresabschluss eines Finanzdienstleistungsinstituts zusammengestellt. <<

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Feststellung des Jahresabschlusses - Frist von 20 Tagen!!

Die Bundesbank verlangt von Finanzdienstleistungsinstituten, dass diese das Protokoll zur Feststellung des Jahresabschlusses innerhalb von >> 20 Geschäftstagen << nach Abschluss der Prüfung bei den Aufsichtsbehörden einreichen!!

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§ 34i GewO: Erlaubnispflicht gilt auch für Finanzdienstleistungsinstitute

Die Zulassung zur Finanzportfolioverwaltung, Anlageberatung, Anlagevermittlung oder Abschlussvermittlung nach § 32 KWG umfasst NICHT die die Erlaubnis zur Darlehensvermittlung nach § 34i GewO. Bitte prüfen Sie daher, ob Sie eine Erlaubnis nach § 34i GewO benötigen und stellen Sie einen Antrag.

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Risikomanagement - Beispiel für mittelständische Leasinginstitute und Factoringinstitute

Die BaFin fordert in den MaRisk auch von kleinen und mittleren Leasinginstituten und Factoringinstituten ein Risikomanagement. Hier finden Sie Muster und Vorlagen für ein einfaches Risikomanagementsystem nach den MaRisk...

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EdW Beitragsverordnung: Änderung geplant

Die EdW-Beitragsverordnung soll geändert werden. Für Vermögensverwalter sind die folgenden (geplanten) Änderungen wesentlich...

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Geldwäsche: Identifizierung eines Vertragspartners

Gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 1 und § 4 GwG sind alle Finanzdienstleister verpflichtet, ihre Vertragspartner nach den Vorgaben des Geldwäschegesetzes zu identifizieren. Unsere Checkliste zeigt Ihnen, welche Dokumente erforderlich sind....

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Geldwäsche: Gesetzesänderung

Identifizierung der für den Vertragspartner auftretenden Person: Seit dem 18. Juni 2016 muss zusätzlich zu den bereits bestehenden Identifizierungspflichten die für den Vertragspartner ggf. auftretende Person identifiziert werden (§§ 3 Abs. 1 Nr. 1, 4 Abs. 3 und 4 GwG).

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Institutsvergütungsverordnung wird geändert

Die BaFin hat am 10.8.2016 eine Konsultation zur Änderung der Institutsvergütungsverordnung versandt...

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Anhangangabe: Fristengliederung (§ 9 RechKredV)

Für bestimmte Forderungen und Verbindlichkeiten muss im Anhang eine Fristengliederung nach Restlaufzeiten angegeben werden. Unsere Mustervorlage für die Fristengliederung nach § 9 RechKredV zeigt Ihnen auf einen Blick....

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